TIEFENSCHARF – Ein Krimi, der rebelliert

Erste Print-Kritiken zu TIEFENSCHARF.

Ralf Sziegoleit schreibt unter der Überschrift “Ein Krimi, der rebelliert” in der Frankenpost: “Der Autor schaut genau hin bei seinen Figuren und ihren Handlungen. Und was für den Leser sichtbar wird, ist nicht nur spannend und unterhaltsam; zu erschrecken vermag es auch.”

Leider gibt es die Rezension nur als Bezahlartikel:

https://www.frankenpost.de/region/feuilleton/Ein-Krimi-der-rebelliert;art6787,6020300

Katja Bohnet und ich teilen uns eine wunderbare Rezension über düstere Literatur, in der alles ins Schlittern gerät. Geschrieben hat sie Joachim Schneider: ”Spranger erzählt knapp und schnörkellos. Viele schöne kleine Details und illustre Nebenfiguren sorgen für Authentizität auf dem dramatischen und traurigen Weg in die Katastrophe. Absolut fesselnd.”

Hier geht es zum kompletten Artikel:

https://www.badische-zeitung.de/literatur-und-vortraege/kriminalromane-kampf-mit-daemonen–150486134.html#embedcode

TIEFENSCHARF

Ich freue mich, dass mein neuer Roman “Tiefenscharf” beim Polar Verlag erscheint. Hier die Vorankündigung:

Tiefenscharf

Das Leben ist nicht immer fair zu einem. Vor allem, wenn die falschen Ent­scheidungen getroffen werden. Drogendealer Max mit Nazihintergrund wirft vor einer Polizeikontrolle die Lieferung aus dem Fenster und irrt danach auf der Suche nach dem Crystal Meth durch den Schnee. Als er einem Flaschen­sammler begegnet, glaubt er, dass der das Päckchen an sich genommen hat, und lässt seine Wut an ihm aus, wird sogar zum Mörder, um einen Zeugen zu beseitigen.
Das Leben des Video-Journalisten Sascha verläuft in ruhigeren Bahnen. Für ihn stellt sich eher die Frage, was der Journalismus im Zeitalter sozialer Medien noch wert ist, wenn ein Attentat mit einer Wasserpistole voller Urin die Schlagzeilen beherrscht. Als er einem Drogendeal auf die Spur kommt, glaubt er an seine große Chance.

Alles dreht sich um den Rausch, mit dem die innere Leere überdeckt wird. Sie trinken zu viel. Sie nehmen zu viel Crystal Meth. Sie halten schwierige Beziehungen durch, kennen sich bestens in Serien und Musik aus, und werden von der Sehnsucht nach Romantik, Lust und Leidenschaft ange­trieben, während Autos und Flüchtlingsheime in Brand gesetzt werden.

Im neuen Kriminalroman des Glauser-Preisträgers Roland Spranger tauchen wir tief in unsere Realität ein, die geprägt von stiller, offener Gewalt und Wut ist.

BUCHMESSE LEIPZIG

TIPP für alle Sonntagskinder unter den Buchmessenbesuchern:

Ich lese das erste Mal seit ich preiswürdig geworden bin (Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis 2013) aus meinem Thriller KRIEGSGEBIETE.

So. 17. März – 15 .30 Uhr
Literaturforum Halle 4: Stand E101

Bereits am Samstag 16.03. schaue ich zwischen 14 und 15 Uhr am Stand des Bookspot Verlags vorbei (Halle 4  / Stand B302). Also, wer auf Meet & Greet nicht nur mit Filmstars sondern auch mit Autoren steht, sollte sich diese Chance keinesfalls entgehen lassen.