Cover-Contest 2015

Die Anthologien, an denen ich 2015 mit Kurzgeschichten beteiligt war. Schöne Möglichkeit zum Cover-Contest. Meine Meinung: Zwei Super-Cover-Motive. Eins mit Weihnachtsbezug (außer Konkurrenz). Zwei mittelprächtige Cover, die nicht gerade Kreativität versprühen. Ein Cover mit Trash-Qualitäten. Und ein Cover, von dem der Augenarzt abrät. Ich bedanke mich bei den Herausgebern, die mich zum Mitschreiben eingeladen haben.

Veröffentlicht unter Info

AFFE AUF LAVA

Mein Klassenzimmerstück AFFE AUF LAVA wurde vom Theater Ansbach im November uraufgeführt. Ich bedanke mich mich bei allen Beteiligten, die für die starke Umsetzung meines Textes gesorgt haben.

Valentin Bartzsch in AFFE AUF LAVA (Foto: Theater Ansbach)

 

INHALT:  Lasse treibt sich in seiner ehemaligen Schule herum, obwohl sie ihn echt ankotzt. Die Klassenzimmer sind voller schlechter Erinnerungen und die immer gleichen alten Lehrergesichter schleichen durch die Gänge. Hier wartet Lasse auf seinen Freund Dennis. Vor Jahren haben sich die beiden geschworen, sich heute an ihrer alten Schule zu treffen. Aber Dennis kommt nicht. Ein Stück über gemeinsame Träume und Versprechungen, die man sich einmal gegeben hat: Von einem Leben, das „fetzt“. Und wenn sich das Leben anders entwickelt? Dann kann man sich von Drogen doch etwas nachhelfen lassen, wenn sie so harmlos sind… oder nicht? Berauschende Kräuterdrogen versprechen einen Genuss ohne Reue – zumindest ohne juristische Konsequenzen. Notärzte sehen das anders: Sie erleben junge Menschen in qualvollen Zuständen. Kollaps, Angst und Schmerzen. Werbesprüche wie „Affe auf Lava“ nehmen eine fiese Wendung. Und plötzlich ist nicht mehr jedes Versprechen cool.

„Klassenzimmerstücke müssen mit wenig Theatermitteln auskommen und trotzdem den Punkt treffen, wo Infotainment zur Kunst wird, Emotionen freigesetzt werden und die Aufführung über sich hinausweist. „Affe auf Lava“ trifft diesen Punkt. Dank Roland Sprangers Text. Dank Tilmann Seidels Regie. Dank Valentin Bartzschs Spiel.“ (Fränkische Landeszeitung Ansbach)

Regisseur Tilmann Seidel: Kurz vor der Uraufführung noch zu Späßchen aufgelegt.

Veröffentlicht unter Texte

Sprangers Weihnachtsdings

LASST UNS FROH UND MUNTER SEIN!!! Was ist schöner, als in der Adventszeit vor einem Holzofen zu sitzen, und beschaulichen Geschichten zu lauschen? Vielleicht vor dem Holzofen des Kunstkaufhauses zu sitzen und weniger beschaulichen Geschichten zu lauschen. Roland Spranger präsentiert die etwas andere Perspektive auf das Fest der Liebe und des galoppierenden Wahnsinns samt Weihnachtsstollen am FKK-Strand und Mord im Winter Wonderland. Im Mittelpunkt des Abends steht eine Premieren-Lesung: Das erste Mal liest Roland Spranger seinen Kurzkrimi „Christbaum Psycho“, der soeben im Krimi-Adventskalender „Glühweinopfer & Lebkuchenleichen“ erschienen ist (im Verlag ars vivendi). Außerdem gibt es praktische Survival-Tipps – für alle, die Weihnachten überleben wollen. Und natürlich die besten Weihnachts-Hits aus dem geheimnisvollen Internet. Wann: 10.12.15 (20.15 Uhr). Wo: KunstKaufHaus Hof

Veröffentlicht unter Texte

Krimitag

Der Krimitag ist eine Initiative des “Syndikats” (der Vereinigung deutschsprachiger Krimi-Autoren) und erinnert an den Todestag des Schweizer Schriftstellers Friedrich Glauser, der am 08. Dezember 1938 starb. Am Krimitag finden in Deutschland, Österreich und der Schweiz Lesungen und Veranstaltungen aller Art von und mit deutschsprachigen Krimi-Autorinnen und Krimi-Autoren statt. Die Veranstaltungserlöse werden an soziale Einrichtungen gespendet. In Hof findet der Krimitag am 09. Dezember (20 Uhr) im Galeriehaus Hof statt. Auch hier verzichten die Autorinnen und Autoren aus der Region auf ein Honorar. Den Zuschauer erwartet ein vielfältiges Programm: Präsentiert werden lustige, spannende und mörderische Geschichten. Der Eintritt ist frei – um Spenden wird ausdrücklich gebeten.Der Erlös der Veranstaltung geht an die Asylothek Hof. Okay, da bin ich gerne dabei.

Sounddesign am Krimitag? Ein Fall für Werner Weinelt (aka. "DJ Lurchi").

 

Veröffentlicht unter Texte