Soundtrack KRIEGSGEBIETE

Neulich. Interview für die Seminararbeit einer Gymnasiastin. Thema: KRIEGSGEBIETE.

Frage:
Und zwar möchte ich wissen, ob Maiks liebe zur Musik irgendeine wichtigere Bedeutung für Sie hat. Denn wenn ich an Maik denke, kommt mir sofort der Klang der Musik durch die Ohren.
Antwort:
Ich musste wirklich schon Soundtrack-CDs zu “Kriegsgebiete” zusammenstellen ;-) Und ja: Mir ist Musik sehr wichtig. Ich höre auch oft beim Schreiben die passende Musik. “Kriegsgebiete” wollte ich tatsächlich mit so etwas wie einem Soundtrack unterfüttern. Wenn Du beim Lesen den Klang der Musik in den Ohren hattest, hat das ja tatsächlich funktioniert.
Also – weil ich immer wieder dazu befragt werde – hier noch mal der amtliche Soundtrack zu KRIEGSGEBIETE:

KRIEGSGEBIETE

Lithium – NIRVANA

Heroes – DAVID BOWIE

Anti Anti – BONAPARTE

Nightclubbing – IGGY POP

The Man Who Loved Beer – LAMBCHOP

Song 2 – BLUR

What Difference Does It Make? – THE SMITHS

Heaven Knows I’m Miserable Now – THE SMITHS

Girl Afraid – THE SMITHS

What A Difference A Day Made – JAMIE CULLUM

Cracklin Water – GIANT SAND

Transmission – JOY DIVISION

You Are Never Alone – VIC CHESNUTT

Chop Suey! – SYSTEM OF A DOWN

Come On In – SPARKLEHORSE

The Ship Song – NICK CAVE & THE BAD SEEDS

Highway To Hell – AC/DC

Better Man – PEARL JAM

Lesung aus ELEMENTARSCHADEN beim 2. Fränkischen Krimifestival

Ich lese am Sa. 20.09.14 um 16 Uhr im Garten des Karmeliterklosters während des "2. Fränkischen Krimifestivals" in Weißenburg aus ELEMENTARSCHADEN. Ich freu mich drauf. Ja: Das ist kein Land für Open-Airs, aber Freiluft-Lesungen machen trotzdem Spaß, wenn das Wetter ausnahmsweise mal passt. Außerdem habe ich eine Regenjacke mit 20000 mm Wassersäule.

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Aus dem Leben eines Glauser-Juroren (2)

Heute beim Lesen der Kurz-Vita eines Krimi-Kollegen über den Satz gestolpert: 
“Neben seiner Tätigkeit als Autor hat er bereits mehrere Theaterstücke verfasst”. 
Da frage ich mich natürlich, was ich während des Verfassens meiner Theaterstücke war? (Außer besoffen – aber richtig besoffen ist man eigentlich erst nach der Premierenfeier). Ab und zu taucht die Sinnfrage unerwartet auf.

Meine Frau Anna schaut sich im März 2012 den Spielplan des Landestheaters Detmold an. In diesem Monat wurde dort mein Stück "Das Comeback des Jahres" uraufgeführt. Vermutlich war ich nicht der Autor, sondern "Dramatiker" oder so. Auch gut.